วันเสาร์ที่ 1 กันยายน พ.ศ. 2550

Corsair XMS4400


An erster Stelle schauen wir uns die absoluten High-End-Module von Corsair an. Die Speicherriegel kommen, wie mittlerweile üblich, im TwinX-Pack daher - sprich 2x512 MB. Geschmückt sind die Module mit einem schwarzen Heatspreader. Auch zu diesen Modulen gibt es eine Platinum-Serie mit einem silber-farbenen Kühlaufsatz. Auf diesem besagten Heatspreader sind mit diversen Schriftzügen und Aufklebern alle Bezeichnungen und notwendigen Informationen rund um die Module enthalten. Wer denkt, der Heatspreader wird nur mit der kleinen Metallklammer gehalten, irrt. Dazu kommt ein Wärmeleitpad auf dem Heatspreader, welches sich gewaschen hat. Er sorgt dafür, dass die beiden Teile des Heatspreaders bombensicher an ihrem Platz auf den 2x8 Chips sitzen.

Mit ein wenig Gefühl und einem guten Hebel kann man einen Blick unter die Schale werfen; die Garantie geht hierbei aber mit Sicherheit flöten. Zum Vorschein kommen Hynix Speicherchips, welche in letzter Zeit nicht gerade häufig anzutreffen waren. Wer noch ein paar ältere SDRAM-Module sein Eigen nennt, der dürfte auf dem einen oder anderen vielleicht Vorgänger der aktuellen Chips haben. Schauen wir uns diese Hynix-Speicherchips aber mal ein wenig näher an. Das D5 am Ende der Bezeichnung eines einzelnen Chips steht hierbei für die maximale Takt-Freigabe der Speicherchips. Diese D5 ist bis jetzt aber auf der offiziellen Homepage nicht aufgeführt, dort findet sich zwar ein pdf-Dokument, welches die komplette Chipbezeichnung erklärt. D5 taucht hier allerdings noch nicht auf. In einem ähnlichen Dokument zu DDR2 SDRAM gibt es dann doch solche Bezeichnungen. Wenn man diese beiden kombiniert, liegt der Schluss nahe, dass die Chips mit der Bezeichnung D5 für DDR500 bzw. DDR533 stehen. Somit wären sie für 250 bzw. 266 MHz freigegeben - Corsair betreibt sie mit garantierten 275 MHz. Doch genug der Speicher-Theorie, ab zur Praxis.
Eingebaut, PC gebootet - alles funktioniert. Als Erstes werfen wir bei DDR400 ein Blick auf die Modul-Informationen, in unserem Fall mittels AIDA32. AIDA32 präsentiert uns beim Auslesen der SPD-Informationen die richtige Modul-Bezeichnung, zeigt aber bei der Speichergeschwindigkeit "nur" PC4200 bzw. DDR533 an. Es scheint sich also tatsächlich um die besagten DDR533-Module zu handeln, die Corsair mit einer Betriebsgarantie bei DDR550 versehen hat. Gut, das soll nicht weiter unsere Sorge sein, schauen wir lieber, was die Module im Alltag können und ob sie das halten, was PC4400 verspricht

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